Freiheit statt Gender-Apartheid




Freiheit statt Gender-Apartheid

Vergangenen Herbst hat Merkel die Grenzen für einen unkontrollierten Flüchtlingsstrom geöffnet. Damit wurde jeder der wollte in unser Land gelassen, egal ob er für unseren Arbeitsmarkt gebraucht wurde, ob er unsere Werte oder ob er unsere Auffassung von der freiheitlichen demokratischen Grundordnung teilt. Kontrolle über den Einlass kann nicht nur bedeuten, die Personalien zu erfassen. Dazu gehört auch die Kontrolle, ob jemand zu uns passt. Ein Flüchtling oder Asylbewerber, der nicht zu uns passt, darf auch kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht bekommen. Dieses Aufenthaltsrecht muss an dem Tag erlöschen, an dem der Grund seines Asyls oder seiner Flucht entfällt. Ein Zuwanderer, der unsere Werte nicht teilt, hat unser Land umgehend zu verlassen.

Alle reden über Integration, aber niemand traut sich an das Thema Integrationswilligkeit heran. Integration ist alleine eine Bringschuld der Zuwanderer, denn die haben sich aufgemacht um in unser Land zu kommen und nicht umgekehrt. Wir, die Bürger, haben, anders als so mancher Zuwanderer oder Grüne glaubt, keine Integrationsleistung zu erbringen. Es gibt Zuwanderer aus einem bestimmten Kulturkreis, die ihre religiösen Betrachtungsweisen in Deutschland durchzusetzen versuchen. Das beginnt bei Änderungen von Speiseplänen bis hin zur Trennung von Männern und Frauen in Zugabteilen, so eine Art Genderapartheid. Wenn verschrobene Geister mit einer mittelalterlichen Gesinnung so etwas beabsichtigen ist das schlimm. Viel schlimmer sind grün angehauchte Helfershelfer, die in vorauseilendem Gehorsam beginnen die Genderapartheid in Schwimmbädern einzuführen, die in Kindergärten keine Weihnachtsfeiern mehr veranstalten lassen oder es normal finden, wenn Flüchtlinge mit Minderjährigen, die sie angeblich in ihrer Heimat geheiratet haben, hier eine Ehe führen möchten.

Zur Erinnerung, auch wenn es manchem Grünen oder Allesversteher schwer fallen sollte: wir leben hier in Deutschland. Hier gilt unser Grundgesetz. Hier gilt die Gleichheit von Mann und Frau. Wenn jemand meint, Ehefrauen dürfen gezüchtigt werden, steht es ihm frei diese Auffassung in einem anderen Land auszuleben. Niemand wird gezwungen in Deutschland zu leben. In Deutschland kann ein Mann auch nur eine Frau heiraten. Wenn jemand in Polygamie leben möchte, sollte er es in einem Land tun, wo es erlaubt ist.

Wenn vor Gericht eine Zeugin die Vermummung nicht ablegen will oder wenn ein Schüler einer Lehrerin den Handschlag verweigert weil sie eine Frau ist, ist das eine Missachtung unserer Normen. Was immer jemand macht oder nicht macht, eine religiöse Begründung für das Tun hat in Deutschland keine Bedeutung. Zuwanderer, die etwas anderes möchten, sollten in die Länder auswandern, die mit ihrer Sichtweise kompatibel sind.

Unsere Gesellschaft hat sich im Laufe von Jahrhunderten auf den jetzigen Stand entwickelt. Die Basis ist die christliche Kultur, das Fundament unseres Gemeinwesens. Dazu zählt u.a. die individuelle Freiheit etwas zu glauben oder auch Religionen abzulehnen. Jeder Zuwanderer hat dieses zu respektieren. Zuwanderer, die das individuelle Recht auf Religionsausübung oder Nichtausübung anderer Personen beeinträchtigen, bekunden damit ihre Ablehnung unserer gesellschaftlichen Normen. Sie sind nicht integrationswillig und daher hier definitiv nicht willkommen. Auch das muss Zuwanderern nicht nur unmissverständlich klar gemacht, sondern im Falle von Zuwiderhandlungen müssen empfindliche Sanktionen verhängt werden.

Wir leben in Deutschland in einem Land mit einer freiheitlichen Grundordnung und so soll es auch bleiben.